Geschichte

Geschichte des WEC

Von einer Mission zum Missionswerk

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Die Geschichte des WEC begann 1913 mit einem mutigen Glaubensschritt des Engländers Charles Thomas Studd, der dabei von seiner Frau Priscilla unterstützt wurde. Studd reiste nach Missionsdiensten in China und Indien mit 53 Jahren nochmals als Missionar in das Innere Afrika (Kongo) aus und begann unter unerreichten Volksgruppen das Evangelium zu verkündigen. Sein Lebensmotto war „Wenn Jesus Christus Gott ist und für mich starb, kann mir für ihn kein Opfer zu groß sein.“ Priscilla Studd mobilisierte Missionsunterstützer in der Heimat.

Gott gab Studd den Glauben und die Vision, dass seine Tätigkeit auch eine Bedeutung für die gesamte unevangelisierte Welt haben würde. Der heutige Name WEC International spiegelt diese Vision wieder.

Heute gehören weltweit ca. 1800 Langzeitmitarbeiter zum WEC International; ca. 110 davon kommen aus Deutschland.

Der deutsche Zweig des WEC wurde 1959 von David und Chrissie Batchelor, Mitarbeiter des britischen WEC, begonnen. 1963 wurde das heutige Missionshaus im hessischen Eppstein gekauft. Seitdem ist hier die Aussendungszentrale des deutschen WEC. 1968 übergaben Batchelors die Leitung in deutsche Hände.