Finanzierung

plant+offering

Sendende Gemeinde, sendende Freunde

Geht hinaus in die ganze Welt, und ruft alle Menschen dazu auf, mir nachzufolgen!

Missionare des WEC wollen gemäß dem Auftrag von Jesus Christus Menschen auf der ganzen Welt mit dem Evangelium erreichen. Das geschieht durch persönliche Evangelisation und in vielseitiger Projektarbeit: medizinische Hilfe, Drogenrehabilitation, Bibelübersetzung, Alphabetisierung, Leseunterricht, landwirtschaftliche Hilfestellung u. v. m.

Kein Missionar kann und soll diese Arbeit ohne Unterstützung aus der Heimat tun. Im Neuen Testament betonen die Apostel Paulus und Johannes, dass Missionare die einheimische Gemeinde zur Sendung und Unterstützung brauchen. Gemeinde und Missionsfreunde sollen Partner in der Missionsarbeit sein (3.Johannes 8).

Jeder Mitarbeiter, egal ob in Deutschland oder im Ausland, benötigt diese persönliche Unterstützung von Freunden und / oder Gemeinden, die durch Spenden die Kosten für Gehalt, Arbeitgeberanteil der Sozialabgaben und je nach Aufgabe auch Projektkosten finanzieren.

Anstellung in Deutschland nach geltendem Recht

Deutsche Missionare des WEC werden in Deutschland nach geltendem Recht angestellt und entsandt. Somit sind sie Teil der deutschen Renten-, Kranken-, Arbeitslosen- und Unfallversicherung. Sie haben Anspruch auf Kinder-, Erziehungs- und Elterngeld. Darum soll sich ihre Versorgung in etwa an deutschen Standards orientieren. Zu den Aufgaben des Missionars gehört es auch, den Kontakt zu seinen Missionspartnern zu halten und sie regelmäßig zu informieren.

Die Anstellungskosten eines Missionars ergeben sich aus dem Bruttogehalt und dem gesetzlichen Arbeitgeberanteil (plus 20 % des Bruttogehalts). Arbeitet der Missionar im Ausland, entstehen folgende zusätzliche Dienstkosten:

  • Reisekosten für die Erstausreise sowie für die alle zwei bis vier Jahre fälligen Reisen nach Deutschland
  • Kosten für den Umzug an den Einsatzort und die erforderliche Grundausstattung
  • Reisekosten im Land
  • Kosten für Sprachunterricht Schulgebühren für eine örtliche internationale
  • Schule, ein Internat oder die Deutsche Fernschule (etwa 2500, € pro Kind und Jahr)
  • Unterstützung einheimischer Mitarbeiter Beitrag zur Finanzierung von kirchlichen und sozialen Projekten Betriebliche Altersvorsorge

Die Anstellungskosten eines Missionars ergeben sich aus dem Bruttogehalt und dem gesetzlichen Arbeitgeberanteil (plus 20 % des Bruttogehalts). Arbeitet der Missionar im Inland, entstehen folgende zusätzliche Dienstkosten:

  • Dienstreisen
  • Bürokosten
  • betriebliche Altersvorsorge

Für die Finanzierung der Verwaltung des WEC in Eppstein werden von den personenbezogenen Spenden jedes Mitarbeiters 3,5 % abgezogen. Dieser Betrag ist relativ gering, weil auch WEC-Mitarbeiter in der Verwaltung von persönlichen Spenden leben. Der WEC International ist ein eingetragener Verein. Alle Spenden sind bei der Einkommensteuer abzugsberechtigt. Der WEC verwendet die anvertrauten Mittel sorgsam. Zu Jahresbeginn wird Gebern unaufgefordert die Jahresspendenbescheinigung per Post zugesandt.